Patienten > Wirbelfrakturen

Behandlungsoptionen

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Behandlungsoptionen

 

–> Konservative Behandlungsmaßnahmen

 

Zu den traditionellen Maßnahmen zur Behandlung von Wirbelfrakturen (Wirbelbrüchen) gehören unter anderem mehrere Wochen Bettruhe, Schmerzmedikamente, Physiotherapie und – in manchen Fällen – das Tragen eines Korsetts.

 

— GRENZEN

 

 

 


 

–> Minimalinvasive Behandlungsoptionen

 

 

VERTEBROPLASTIE

 

Ziel dieser Technik ist es, die Fraktur (den Bruch) zu stabilisieren und die Schmerzen zu lindern. Der gebrochene Wirbel wird stabilisiert, indem Knochenzement ins Zentrum des Wirbelkörpers injiziert wird.

 

KYPHOPLASTIE MITHILFE VON BALLONS ODER STENTS

 

Ziel dieser Technik ist es, Schmerzen zu lindern, die Fraktur zu stabilisieren und die Wirbelhöhe wiederherzustellen [1].

Im Zuge des Verfahrens werden zwei aufdehnbare Ballons oder zwei Stents in den Wirbelkörper eingesetzt und mit ihnen ein Hohlraum geschaffen, der mit Knochenzement gefüllt wird.

 

 

— GRENZEN

 


 

–> OPERATIVE BEHANDLUNG

 

Traditionell wird bei der operativen Behandlung komplexer Wirbelfrakturen mit neurologischen Beeinträchtigungen eine Wirbelfusion durchgeführt. Durch diese Maßnahme werden ein oder mehrere Wirbelgelenke dauerhaft versteift. Mithilfe von Metallschrauben, Platten oder Stäben werden zwei oder mehrere aneinandergrenzende Wirbel fusioniert.
Ziel dieser Maßnahme ist es, die Wirbelsäule zu stabilisieren und Schmerzen zu lindern.

 

— GRENZEN UND NACHTEILE

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Unsere Geschichte

Wirbelfrakturen

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  1. Werner CM et al. Vertebral body stenting versus kyphoplasty for treatment of osteoporotic vertebral compression fractures: a randomized trial. J Bone Joint Surg Am. 2013 Apr 3;95(7):577-84.
  2. Hulme PA et al. Vertebroplasty and Kyphoplasty: A Systematic Review of 69 Clinical Studies. Spine (2006) 31(17): 1983-200.
  3. Reinhold M et al. Operative treatment of 733 patients with acute thoracolumbar spinal injuries: comprehensive results from the second, prospective, internet-based multicenter study of the Spine Study Group of the German Association of Trauma Surgery. Eur Spine J (2010) 19:1657–1676.
  4. Rechtliche Hinweise zu den Produkten